Porträt von Christian
Menschen

Heimatgefühl: Flachslanden

Warum Flachslanden für Christian Büttner der ideale Ort ist, um eine Familie zu gründen und was genau Heimat für ihn ausmacht, erzählt der 35-Jährige im Interview.

Porträt Marlene Eschenbeck
Menschen

Heimatgefühl: Nürnberg

Die Wahlnürnbergerin Marlene Eschenbeck erzählt im Interview, welche
Gemeinsamkeiten Nürnberg und das 300-Seelen-Dorf, in dem sie geboren wurde, haben.

Porträt Walter Hartl
Menschen

Heimatgefühl: Rothenburg

Walter Hartl lebt seit 13 Jahren in Rothenburg ob der Tauber und ist Oberbürgermeister der mittelfränkischen Stadt. Im Interview mit FrankenSein spricht er über die Bedeutung von Heimat und was er mit Rothenburg verbindet.

Portrait con Christine Krach
Menschen

Heimatgefühl: Leutershausen

Christine Krach lebt seit 15 Jahren in Leutershausen und betreibt ihre eigene Töpferschule. Im Interview erzählt die 48-Jährige, warum ihr der Umzug nach Mittelfranken schwer fiel und ob sie heute Leutershausen als ihre Heimat betrachtet.

Zeltplatz auf dem Taubertal-Festival in Rothenburg
Natur

Feiern im Grünen – das Taubertal-Festival als Umweltschutzvorbild

Von Green Camping über Ökostrom bis zu biologisch abbaubaren Showeffekten: Das Taubertal-Festival in Rothenburg ob der Tauber ist einer der Vorreiter, wenn es um den Umweltschutz auf Festivals geht. Und dennoch hat sich dieses Bewusstsein längst noch nicht bei allen Besuchern festgesetzt. Eine Herausforderung für den Umweltschutzbeauftragten und sein Team.

heimkommen-frankensein-weihnachten
FrankenSein

Komm heim – egal wie!

…und ich werde an Weihnachten nach Hause kommen. Wir alle tun das oder sollten es tun. Wir alle kommen heim oder sollten heimkommen. Für eine kurze Rast, je länger desto besser, um Ruhe aufzunehmen und zu geben.

Weltoffenes Ansbach
MenschenKultur

Weltoffenes Ansbach – ein Gefühl von Heimat?

Nicht zuletzt die Hochschule trägt dazu bei, dass sich in Ansbach Menschen verschiedenster Nationen ansiedeln. Auch die Studenten Katja Finger und Raka Suwandhi haben ihre einstige Heimat für einen Neustart in Mittelfranken verlassen. Für beide verdient Ansbach das Prädikat „weltoffen“, trotzdem gibt es in mancher Hinsicht noch Nachholbedarf.

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