Poledance in Ansbach – Trendsport aus Kraft, Koordination und Tanz

Ein Beitrag von Laura Schwarz, Mareike Jennes, Miriam John, Sophie Huber

Sport, Choreographie und Tanz – seit einigen Jahren hat sich Poledance als Trendsportart etabliert. Mit viel Übung und Ausdauer gelingen wahre Kunstwerke an der Stange, welche von Andelka Schmidtner aus Ansbach unterrichtet werden.

Was ist Poledance?

Was früher noch als verrucht galt, ist heute eine Meisterleistung aus Technik, Akrobatik und Tanz an der Stange. Trainiert werden verschiedene Fähigkeiten wie Kraft, Koordination und Beweglichkeit. Zudem beansprucht der Sport alle Muskelgruppen. Wie bei jeder anderen Sportart geht es bei Poledance darum sich Schritt für Schritt weiterzuentwickeln, dran zu bleiben und nicht aufzugeben.

Andelka Schmidtner unterrichtet dabei mit ihrer Tochter Jolina zusammen die Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene. In Ansbach ist sie seit circa acht Jahren als Poledancetrainerin tätig.

Materialien:

Die Stange kann aus verschiedenen Materialien bestehen. Neben der Stange benötigt man Grip, ein Handtuch und lockere Kleidung (ein Top und Shorts). Zudem ist es laut Andelka Schmidtner wichtig, dass man Hautkontakt mit der Stange hat. Durch diesen bekommt man die Festigkeit an der Stange, weshalb man nicht herunterrutscht.

Je nach Kenntnisstand unterscheidet sich der Schwierigkeitsgrad für die Übungen. Eine beliebte Anfängerübung ist zum Beispiel der Fireman.

Der Fireman:

Beim Fireman greift die innere Hand weit oben an der Stange, während die andere sie auf Brusthöhe umschließt. Anschließend holt das äußere Bein Schwung, um die Drehung einzuleiten. Während der Drehung umschließen beide Beine die Stange. Die Knie bleiben angewinkelt, während man zum Boden gleitet.

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