Perujo – Das Spiel mit dem Feuer

Ein Beitrag von Mareike Jennes, Sophie Huber, Talea Göbel, Vivien Fiedelak

Flammen durchbrechen die Dunkelheit. Fackeln werden in die Luft geschleudert. Es ist ein Job, für den man im wahrsten Sinne des Wortes brennen muss. Für den Feuerkünstler Perujo ist dies ein ganz normaler Arbeitstag.

Über Perujo:

Perujo steht für Peter Rupprecht Jongliert. Angefangen hat der Feuerkünstler als Jongleur. Die Feuernummer sei laut Perujo erst später mit dazugekommen. Dennoch hat er seine Jonglage nicht abgelegt, sondern kombiniert diese mit verschiedenen Feuereffekten. Neben seinen Feuershows bietet der Künstler Lichtshows an. Diese bestehen aus LED-Stangen, die er mit beliebigen Motiven programmieren kann. Diese Leuchtshows sind für den Künstler eine Bereicherung, weil sie zum einen einen besonderen Touch in seine Shows bringen und zum anderen eine Planungssicherheit für seine Kunden bieten. Denn durch die Leuchtshows kann Perujo auch bei schlechtem Wetter in Innenräumen auftreten.

Tricks:

Immer wieder integriert der Künstler neue Elemente in seine Show. Zu seinen neusten Tricks gehört der Flammenwerfer. Seine Inspiration holt Perujo sich von anderen Künstlern. Ein Abschauen oder Klauen gibt es in der Branche nicht, da man sich jeden Trick selber aneignen muss. Eine beliebte Übung für Anfänger ist Poi. Poi ist eine Technik, bei der Bälle an einer Schnur geschwungen werden. Je nach Schwungtechnik steigert sich der Schwierigkeitsgrad.

Engagement:

Neben seiner Tätigkeit als Feuerkünstler ist Perujo sozial aktiv. Er engagiert sich ehrenamtlich bei Benposta in Venezuela. Dazu gehört, dass Perujo einen Teil seiner Gage an das Projekt spendet, aber auch gezielt Spendenaktionen für sein Herzensprojekt umsetzt. Bei einer seiner letzten Projekte hat er 100km in jonglierend zurückgelegt, um sein Projekt zu unterstützen.

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