Die FrankoniaOpen 2025 fanden in diesem Jahr unter besonderen Vorzeichen statt. Neben dem offenen Wettkampf wurden hier zugleich die Deutschen Meisterschaften des Deutschen Schlittenhundeverbands ausgetragen. Entsprechend reisten Teams aus ganz Deutschland nach Mittelfranken, um sich in verschiedenen Disziplinen miteinander zu messen.
Der Fokus lag dabei klar auf dem Sport selbst. Abseits großer Zuschauerzahlen bestimmten vor allem die Beteiligten das Bild: Fahrerinnen und Fahrer, ihre Hunde, Helfende und Organisatoren. Die Wettkämpfe verliefen ruhig und strukturiert, mit klaren Abläufen und einer konzentrierten Atmosphäre entlang der Strecke.
Gestartet wurde in unterschiedlichen Disziplinen und Klassen, die jeweils eigene Anforderungen an Tempo, Ausdauer und Teamarbeit stellten. Ob kurze, schnelle Läufe oder längere Distanzen – entscheidend war stets das Zusammenspiel zwischen Mensch und Hund. Die Vorbereitung darauf beginnt lange vor dem Wettkampftag: Mehrere Trainingseinheiten pro Woche gehören für viele Teams zum festen Ablauf.
Die FrankoniaOpen machten sichtbar, wie viel Planung und Engagement nötig sind, um einen solchen Wettbewerb umzusetzen. Ohne große Inszenierung, aber mit hohem sportlichem Anspruch entstand ein Rahmen, der faire Bedingungen für alle Teilnehmenden bot.
So wurde die Stadt Lauf an der Pegnitz für einige Tage zum Treffpunkt einer Sportart, die selten im öffentlichen Fokus steht – konzentriert, anspruchsvoll und getragen von einer Gemeinschaft, für die der Wettkampf selbst im Mittelpunkt steht.






